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Kunst ist keine objektive Wissenschaft wie die Mathematik oder Physik. Sie ist ein visuelles Medium, das unsere Sinne anspricht und, nachdem es als Bild auf die Netzhaut getroffen ist, sich seinen Weg in unseren Geist, Verstand und – ja, ich wage es zu schreiben – auch unser Herz bahnen soll.

Kann man Kunst verstehen? Was ist überhaupt Kunst? Wie kann man sie vermitteln? Und was macht eigentlich ein Kurator? Günther Oberhollenzer stellt sich grundlegende Fragen der Kunst und geht der weit verbreiteten Meinung auf den Grund, nach der die zeitgenössische Kunst als schwierig, abgehoben und elitär wahrgenommen wird. Oberhollenzer erzählt von seiner persönlichen Leidenschaft für die Gegenwartskunst, aber auch von seinen Vorurteilen, die er ihr anfangs entgegengebracht hat, er untersucht das Spannungsverhältnis von Zensur, Politik und Religion und stellt sich die Frage nach dem eigentlichen Wert von Kunst jenseits monetärer Maßstäbe. In bewusst einfacher Sprache geschrieben ist der Essay ein Plädoyer für mehr Subjektivität, Leidenschaft und Emotion im Umgang mit zeitgenössischer Kunst, aber auch für das Wiederentdecken der Neugierde und für den Mut, neue Erkenntnisse in unser Leben zu lassen.

 

cover

 

Von der Liebe zur Kunst –
Warum es unser Leben so bereichert, sich auf sie einzulassen

Essay

Limbus Verlag, Innsbruck 2014
Gebunden mit Lesebändchen. 176 Seiten
Preis: 13,– € (A/D)
ISBN 978-3-99039-036-8
www.limbusverlag.at

Leseprobe

 

 

 

 

PRESSESTIMMEN (AUSWAHL)

„Ein schönes Buch, das absolut lesenswert ist. Mein Exemplar positioniere ich in Sichtweite meines Schreibtisches im Atelier, damit es mich immer wieder daran erinnert, dass Kunst mit Freude, Begeisterung und Idealismus zu tun hat.“  Hannes Egger / Kulturelemente

 

„Kein x-ter ‚Dschungelführer für Kunstbanausen‘ oder gar elitäres ‚Kuratoren-Geschwurbel‘ für Kunstkenner: der studierte Kunsthistoriker & Kulturmanager liefert mit seinem schmalen Band ein Plädoyer für Neugier, Emotion und Leidenschaft. (…) Sein Buch ist ein sehr persönlicher, unprätentiöser, erfrischender Blick in die Welt der Kunst.“  Claudia Teissig / ORF Kultur

 

„Ein Plädoyer für mehr Begeisterung und Leidenschaft.“  Claudia Butzin / 3Sat Kulturzeit, Tipps

„All jenen, die zeitenössische Kunst manchmal schwer finden, spendet Oberhollenzer Zuversicht: Auch Kunstliebhaber leiden oft unter Kunstfrust.“  Michael Huber / Kurier

„Günther Oberhollenzer ist ein positiv Besessener seiner Kunst.“  Helmut Schönauer / Südtiroler Tageszeitung

„Was an dem Essay von Oberhollenzer gefällt, ist die unprätentiöse Annäherung an die Kunst. (…) Im Allgemeinen kann man diesen Band mit viel Gewinn lesen.“  Georg Mair / ff – Südtiroler Wochenmagazin

„Anmaßende Vorurteile, Unwissenheit, Arroganz und Ignoranz gegenüber zeitgenössischer Kunst lehnt Oberhollenzer ebenso ab wie pseudoakademische Wichtigtuerei. “  Ewald Baringer / APA

„Ich danke Ihnen dafür, dieses Buch geschrieben zu haben (…). Sie sprechen mir aus dem Herzen, das ist schön, und ich wünsche uns allen, dass Sie mit Ihrem Enthusiasmus viele Menschen anstecken mögen!“  Freda Meissner-Blau 

 

 

  

Lesung Günther Oberhollenzer „Von der Liebe zur Kunst“ from Günther Oberhollenzer on Vimeo.
Buchpräsentation im MUSA – Museum Startgalerie Artothek in Wien am 11. Dezember 2014

Videos: cédrickaub, Wien